Glückliche Kunden - Gesunde Pferde

Viktor, ein stämmiger Moritzburger

Viktor ein stämmiger, 12 jähriger muskulöser, top fitter, umgänglicher brauner Moritzburger wurde bis am Samstag 19. August 2017 täglich gefahren oder geritten. An diesem besagten Samstag wurde mit ihm an der Kutsche ein Unfall verursacht. Die Bremse der Kutsche versagte total. Trotzdem wurde weitergefahren, den Berg hinunter. Eigentlich würde er die Kutsche auch ungebremst problemlos unter Kontrolle halten aber…. er war auch nicht korrekt eingespannt. Die Rückhalte Riemen waren so befestigt dass es möglich war dass der Wagen immer wieder mit voller Wucht in die Hinterbeine reindonnerte. Er machte einen Sprung voraus und dann kam schon wieder die Kutschte …….. er galoppierte 2 bis 3 km auf dem Waldweg den Hügel runter. Irgendwann konnte der Kutscher das „Gefährt“ in den Wald steuern und Victor verkeilte sich zwischen 2 Bäumen. Der Kutscher viel vom Bock. Sofort war Hilfe da. Der Kutscher wurde mit gebrochenem Wadenbein in das Spital gebracht und Victor wurde von einer Passantin nach Hause geführt.

Anfangs sah es gar nicht so schlimm aus. Er hatte ein Auge das beinahe zu war, eine Platzwunde am Kopf und humpelte ganz anständig vorne rechts. Der Tierarzt war postwendend vor Ort hat ihn mit dem Nötigsten versorgt und ihm Schmerzmittel gegeben. Er bekam Boxenruhe verschrieben für die nächste Zeit. Drei Tage später hatten wir den nächsten Tierarzt, ein Pferdespezialist, auf dem Hof. Er untersuchte ihn nochmals und vergewisserte uns, dass Victor bestimmt nichts gebrochen hat und keine Sehne an der Schulter verletzt ist. Aber er lief immer schlimmer. Die Schulter rechts konnte er nicht mehr kontrollieren. Sie kippte bei jedem Schritt einfach raus. Prognose; Falls es bis in drei Wochen keine Besserung gibt dann wär`s das gewesen. Massnahmen; Boxenruhe und noch ein wenig Schmerzmittel. Die Boxenruhe wollte ich ihm nicht zumuten. Ich liess ihn, der zuvor jeden Tag intensiv bewegt war, jeden Tag auf die Weide. War fest davon überzeugt dass nur ein Pferd mit klaren Kopf, gute Chancen auf eine Genesung hat. Die Prognose liess mir keine Ruhe und ich brachte ihn zum Röntgen in den Tierspital Zürich. Hochprofessionell wurden von ihm Röntgen und Ultraschall Bilder gemacht. Resultat: Nichts kaputt! Der Nerv der über die Schulter verläuft und die Muskulatur der Schulter versorgt ist gestaucht oder gar defekt. Massnahmen: warten, Geduld, Weidegang, kleine Spaziergänge……..es wird viel Zeit brauchen, eine kleine Hoffnung besteht. Traurig brachte ich Victor wieder nach Hause und bin noch bei meiner „Nachbarin“ einer Pferdefachfrau vorbei und habe ihr mein Leid geklagt. Sie war berührt von meiner Traurigkeit und erklärte mir dass sie in so einem Fall nur noch einen Weg kenne.

Am Tag danach bekam ich ein Anruf von Ursula Gabele. Kurz darauf kam sie, mit ihrem Equipment, nachdem sie uns irgendwann gefunden hatte, zu uns auf den Hof. Sie traute ihren Augen nicht wie schlecht Victor seine Schulter stabilisieren konnte. Man sah bereits deutlich wie viel Muskulatur er verloren hat. Wenigstens war er im Kopf noch klar. Ursi untersuchte ihn mit dem „Kopfhörerteil“. Für mich etwas viel Hokuspokus. Aber wir haben alles angenommen! Prognose; Pferd top fit, keine Sehnenschäden, keine Brüche, ….. nur der Nerv. Massnahmen; Weide, Schüsslersalz, Wässerli, Spazieren, Bodenarbeit für den Kopf, Geduld. Zitat Ursi: Wenn`s einer schafft dann Victor.

Für uns war es eine grosse Erleichterung und wir waren überzeugt das richtige für die Genesung Victor`s zu tun. Obschon die Prognose sich nicht verändert hat waren wir wieder positiv eingestellt und konnten auch wieder positiv mit der verfahrenen Situation umgehen. Victor wurde von uns täglich umsorgt und gar 2 Mal täglich von uns persönlich mit Schüsslersalz und Wässerli bedient. Nach 4 Wochen kam Ursi wieder vorbei und nötigte mich auf Victor zu reiten. Wiederwillig tat ich das die drauffolgenden Wochen und sendete Ursi von da an regelmässig Filmdokumente per whats app. Nach weiteren 4 Wochen meinte sie, sie wolle nur noch Filme von Viktor mit Reiter drauf im Trab sehen. Das brauchte wieder viel Überwindung. Es holperte sehr stark bis man wieder von traben reden konnte. Bald, als das traben schon wieder ganz rund lief, genügte ein mickriges Schnalzen und er sprang wieder in den Galopp ein.

Nun 5 Monate nach dem Unfall wird Victor wieder täglich bewegt. Muskulatur der rechten Schulter fehlt immer noch viel. Aber wir haben ihn noch, er hat keine Schmerzen und er kann weiter ein ausgeglichenes Pferdeleben führen und unseren Alltag bereichern. Ich danke Ursi sehr für ihre Unterstützung. Sie war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Hat uns Menschen und Victor sehr geholfen und war für uns ein Pfeiler der Ruhe.
Danke! 


Guapo Pequenio Chex und Jael

Wir waren sehr besorgt um Guapo, da er an einem Auge eine Entzündung hatte und eine Art Anschwellung im Auge die nicht mehr weggehen wollte. Ansonsten bewährte Hausmittel halfen nicht weiter und so mussten sich Guapos Besitzerinnen Ursula Gabele und Susi Weiss überlegen, ob der Tierarzt beigezogen werden sollte. Doch dann hatte Ursula noch eine Idee, die sie ausprobieren wollte. Die Blutegeltherapie mit den etwas ekligen aber erstaunlich wirksamen Tierchen zeigte sehr rasche Besserung. Nach zwei Behandlungen ist nun Guapos Auge wieder gut und die Heilung hält auch nach mehreren Wochen ohne weitere Behandlung an. Ich bin sehr zuversichtlich, dass dies so anhalten wird, und bin froh, dass es Guapo nun wieder gut geht. 

Jael


Ursula Bourlet Roderstorf

Ursula Bourlet und Boheme

Die Haflingerstute Boheme konnte trotz dreiwöchiger Behandlung mit entzündungs- und schmerzlindernden Medikamenten ein Hinterbein nicht mehr belasten. So kam sie Mitte September für zwei Wochen zur Behandlung aufs Reiterparadies Mariastein. Boheme wurde mit dem EAVET-Gerät untersucht und von Ursula Gabele homöopathisch behandelt. Sofort stellte sich ein sichtbarer Erfolg ein. Die Schwellung am Fesselgelenk ging merklich zurück. Bereits am zweiten Tag der Behandlung war ein Spaziergang rund ums Reiterparadies wieder möglich. In den folgenden Tagen konnte sie im Schritt und Trab geritten werden und in der zweiten Woche war sie bereits wieder im flotten Galopp unterwegs.

Wir hoffen für Boheme auf eine verletzungs- und krankheitsfreie Zukunft. Bei erneutem Bedarf würden wir Sie jedoch sofort wieder auf dem Reiterparadies behandeln lassen. Sie wurde durch das ganze Team liebevoll betreut und von Ursula Gabele äussert kompetent behandelt. Herzlichen Dank!


Alexandra Dreier

Alexandra Dreier und Boogie

Im Herbst 2015 bemerkte ich erstmals negative Veränderungen bei meiner Quarter Horse Stute Boogie. Sie wurde immer Stumpfer zu reiten. Die Reitschüler bekamen sie schon gar nicht mehr vorwärts und ich nur mit grösster Mühe. Das war aber noch nicht alles, sie wurde auch immer lethargischer und abwesender. Zudem verlor sie massiv an Rückenmuskulatur und hörte auf zu fressen. Wenn sie was Frass fing sie auch gleich an zu koppen. Es war schrecklich das mit anzusehen und nichts machen zu können. Das Reiterparadies hat alles aus probiert, was helfen könnte, doch leider hat nichts geholfen. Es wurde ein grosses Blutbilde gemacht, in der Hoffnung was zu finden, leider erfolglos. Gar nichts half und es wurde immer schlimmer. Mitte Winter war Boogie’s Gesundheit auf dem Tiefpunkt und man musste darüber nachdenken, ob man sie nicht von ihrem Leid erlösen sollte.

Dann hatte Ursula Gabele aber noch eine letzte Idee, was wir probieren könnten, das EAVET-Gerät. Also haben wir es ausprobiert, zu Anfang war ich sehr skeptisch, ob das wirklich noch helfen würde. Aber schon nach der Ersten Behandlung zeigte sie eine massive Verbesserung der Gesundheit bei Boogie. Ich hatte das Gefühl wieder ein junges Pferd zu reiten, sie erwachte von ihrer Lethargie und war wieder voll dabei. Sie ging wieder viel williger vorwärts, frass wieder wie ein Mähdrescher und hörte auf zu koppen nach dem Fressen. Innerhalb von wenigen Wochen und Behandlungen mit dem EAVET erholte sich Boogie vollständig. Ich bin hellauf davon begeistert, für die Pferde ist es nicht mal annähernd so stressig wie ein Tierarzt besuch und sie werden nicht mit Medikamenten vollgepumpt.

Heute ist Boogie besser unterwegs als je zu vor, Sie hat wieder einen schönen starken Rücken und gibt wieder ein super Bild ab. Ich danke Ursula Gabele dafür, dass sie Boogie bis zum Schluss nicht aufgegeben hat und ihr mit dem EAVET langfristig helfen konnte. Ich kann die Behandlung mit dem EAVET bei Ursula Gabele nur wärmstens empfehlen.


Gesunde Katze naoch OBEROn-Behandlung

Katze

Sie sei des Lebens müde hiess es...... es sei wohl an der Zeit Abschied zu nehmen ......

VON WEGEN!!

Was geschah....

Vor 4 Wochen hiess es, es sei Zeit...... verzweifelt suchte die Besitzerin Rat bei Ursula Gabele von der Reitbar (Reiterparadies Mariastein).

Einzig mittels Haar-Analyse

Die Katze wurde mit dem OBERON-Gerät untersucht, diagnostiziert und behandelt.

Des weiteren wurde auf REICO Nassfutter und die Kräuter Pro1 und danach Pro4 umgestellt.

Nach genau 4 Wochen erfreut sich die Katze wieder sehr guter Gesundheit, steigt die Treppen rauf und runter und erfreut sich der schönen Tage dieses Jahres!

Ist es nicht wunderschön, dass mit der richtigen Diagnose geholfen werden konnte?

Liebe Samtpfote, wir wünschen dir noch ein langes und gesundes Leben.